Entwicklung und Ausgestaltung des Messe- und Ausstellungswesens in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg.
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SEBI: FG 206
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Abstract
Die Grundfunktion der Messe ist der Verkauf, die der Ausstellung die Werbung. Beide Funktionen haben sich auf den Veranstaltungen miteinander verbunden. Ob sich das Messe- oder Ausstellungsprinzip stärker durchsetzt, hängt sowohl von den veranstaltenden Gesellschaften als auch von den Maßnahmen der Aussteller und Besucher ab. Die wesentlichsten Veränderungen seit dem 2. Weltkrieg sind der Wandel von der Universal- zur Fachmesse und die zunehmende Internationalisierung der Veranstaltungen. Weder die Universalmesse noch eine zu stark spezialisierte Fachmesse genügt den Anforderungen moderner Absatzwirtschaft. Als Synthese dieser beiden Extreme hat sich die komplementäre Fachmesse herausgebildet. Die wachsende Unübersichtlichkeit des Marktes und die Verbindung von Messe- und Ausstellungsprinzip steigern die Bedeutung dieser Veranstaltungen für Werbung und Marktforschung. Dies bewirkt eine Vorverlagerung innerhalb des absatzwirtschaftlichen Vorgangs von der Absatzdurchführung in Richtung auf die Absatzanbahnung. Abschließend behandelt werden die betriebswirtschaftlichen Besonderheiten von Messen und Ausstellungen als Unternehmungen. ud/difu
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Messe, Ausstellung, Absatz, Handel, Wirtschaftspolitik, Institutionengeschichte
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Nürnberg: Spindler (1966), 228 S., Tab.; Lit.
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Messe, Ausstellung, Absatz, Handel, Wirtschaftspolitik, Institutionengeschichte
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Marktwirtschaft und Verbrauch. Schriftenreihe der GfK-Gesellschaft für Konsum-, Markt- und Absatzforschung; 23