Lernen von der Chaosforschung? Raumplanung unter veränderten Vorzeichen.
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Datum
1996
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Herausgeber
Sprache (Orlis.pc)
CH
Erscheinungsort
Zürich
Sprache
ISSN
0251-3625
ZDB-ID
Standort
IRB: Z 900
ZLB: Zs 2586-4
BBR: Z 2513
IfL: I 4087 - 124
ZLB: Zs 2586-4
BBR: Z 2513
IfL: I 4087 - 124
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Die Chaosforschung, zu der die unterschiedlichsten Wissenschaften Beiträge leisten, liefert Erklärungsmodelle auch für Prozesse der Siedlungs- und Raumentwicklung, aber auch der Gesellschaftsentwicklung. Ganze Systeme bewegen sich stetig oder sprunghaft und verändern sich dabei im Innern. Diese Vorgänge lassen sich zum Beispiel beim Wachstum städtischer Agglomerationen erkennen. Erklärungsansätze, die im vorliegenden Beitrag kurz besprochen werden, sind die Theorien der Fraktale, der Selbstorganisation, der dissipativen Strukturen, der Synergetik und der Autopoiesis, das heißt der Selbstreferenz. Darauf aufbauend wird diskutiert, wie eine Planung allgemein und eine Raumplanung im besonderen aussehen können, welche chaotische Prozesse nicht nur zulassen, wo sie nicht stören oder gar kreativ sind, sondern bewußt einbeziehen.
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Schlagwörter
Zeitschrift
DISP. Dokumente und Informationen zur schweizerischen Orts-, Regional- und Landesplanung
Ausgabe
Nr.124
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
S.24-34