Öffentlichkeitsarbeit der Gemeindeverwaltung.
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1978
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SEBI: 79/5130
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Zusammenfassung
Das städtische Presseamt als publizistische ,,Grenzstelle'' einer Kommunalverwaltung hat eine bedeutende Funktion innerhalb des lokalen Kommunikationsraumes.Unter dem Aspekt seiner theoretischen Möglichkeiten ist es ein Mittel zur Herstellung einer partizipativen Öffentlichkeit.Die Funktionen, Organisationen, Arbeitsweisen und kommunikativen Beziehungen der Pressestellen sind jedoch in der Praxis nur sinnvoll im Zusammenhang mit den tatsächlichen Gegebenheiten in kommunalen Systemen zu beurteilen, denn Abhängigkeitsverhältnisse und Machstrukturen im lokalen Raum beeinflussen die publizistischen Vermittlungsbedingungen und deren Ergebnisse entscheidend.Gegenstand der Arbeit ist eine Untersuchung dieser Diskrepanzen zwischen normativen Forderungen und der Realität.Zu diesem Zweck werden zunächst Rahmenbedingungen und Bestimmungsfaktoren für lokale Öffentlichkeit analysiert - wie z.B. die Situation der Gemeinden, Partizipationschancen für ihre Bürger, Position und Arbeitsweise der Lokalpresse und der Presseämter -, und zwar in Abhängigkeit voneinander.Zum Komplex der konkreten Informationsarbeit der Kommunalverwaltungen wurde eine schriftliche Befragung von Gemeinden in Nordrhein-Westfalen durchgeführt.Die empirischen Ergebnisse von 206 auswertbaren Fragebögen (53Prozent aller Befragten) geben Aufschluß über Funktionszuweisung, Kompetenzen und Organisation der Pressestellen. bg/difu
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Münster: Regensberg in Komm.(1978), 293 S., Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Münster 1977)
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Serie/Report Nr.
Arbeiten aus dem Institut für Publizistik; 22