Süd-Nord-"Hang" am Wohnungsmarkt. Studie der gemeinnützigen Wohnungswirtschaft.
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ZZ
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IRB: Z 299
SEBI: Zs 613-4
BBR: Z 143
SEBI: Zs 613-4
BBR: Z 143
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Zusammenfassung
In der Bundesrepublik Deutschland kann nicht mehr von einem einheitlichen Wohnungsmarkt gesprochen werden, sondern von stark differenzierten Teilmärkten. Bei der derzeitigen Vermietungssituation zeigt sich ein ausgeprägtes Nord-Süd-Gefälle. Eine dominante Wohnungsnachfrage trifft in den großen südlichen Ballungsgebieten - Rhein/Main, Mittlerer Neckar, München/Augsburg, Nürnberg/Fürth - und im Alpenvorland auf, im Westen und im Norden nur noch vereinzelt in den großen Städten. Gezielt werden Wohnungen der unteren Preiskategorie nachgefragt, hier gibt es Vermietungsprobleme vor allem in Alt-Industriegebieten. Die hohen Mieten, bedingt durch die degressive Förderung, verhindern eine Vermietung. hg
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Wirtschaft, Wohnungsmarkt, Wohnungsversorgung, Gemeinnütziges Wohnungsunternehmen, Miete, Vermieter, Erhebung, Wohnungsmarkt, Ballungsraum, Großstadt
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Gemeinnütziges Wohnungswesen 36(1983)Nr.8, S.406-407, Abb.
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Wirtschaft, Wohnungsmarkt, Wohnungsversorgung, Gemeinnütziges Wohnungsunternehmen, Miete, Vermieter, Erhebung, Wohnungsmarkt, Ballungsraum, Großstadt