Metropolen oder Mittelstädte? Siedlungspolitik für Agglomerationsräume in den 90er Jahren.
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DE
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Köln
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0034-0111
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BBR: Z 700
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IFL: I 378
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IFL: I 378
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Abstract
Die Frage "Metropolen oder Mittelstädte?" stellt sich in den 90er Jahren vor allem im Hinblick auf die räumliche Verteilung der in den alten Ländern zu erwartenden Bevölkerungszunahme. Die Spielräume für eine rasche Integration dieser starken Zunahme sind in einer Reihe von Agglomerationen begrenzt, da die Baulandreserven nahezu ausgeschöpft sind und kurz- wie mittelfristig große Schwierigkeiten bestehen, neues Bauland im nötigen Umfang bereitzustellen. Diese (neue) Ausgangssituation verlangt nach einer konsequenten Dezentralisierungspolitik sowohl auf einer überregionalen Ebene (stadtregionale Außenentwicklung) als auch in den Stadtregionen selbst (stadtregionale Innenentwicklung). Zwangsläufig geraten damit Mittelstädte wieder stärker ins Blickfeld von Raumordnung und Städtebau. Maßnahmen und Instrumente zur Umsetzung dieser Konzeption verlangen nach einer aktiven Rolle der Bundesraumordnung und Landesplanung und nach einer Bündelung aller Förderinstrumente, die geeignet sind, regionale und örtliche Standortbedingungen im Hinblick auf die räumliche und soziale Integration eines erheblichen künftigen Bevölkerungszuwachses zu verbessern und auszubauen. - (n.Verf.)
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Raumforschung und Raumordnung
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Nr.4
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S.175-184