Ausländer im politischen Abseits. Möglichkeiten ihrer politischen Beteiligung.
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SEBI: 83/2405
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Abstract
Vor rund 25 Jahren begann die Bundesregierung auf Drängen besonders der Landwirtschaft mit der Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte. Heute leben 4,5 Mio. Ausländer und ihre Familien ständig in der Bundesrepublik Deutschland. Meist leben sie getrennt von ihren deutschen Kollegen in ghettoähnlichen Verhältnissen und sind vom gesellschaftspolitischen Alltag ausgeschlossen. Um Möglichkeiten ihrer politischen Beteiligung aufzuzeigen, beschreibt die Verfasserin die griechischen, türkischen und jugoslawischen Auländervereine, die zwar die politischen Verhältnisse ihres Heimatlandes reflektieren, aber nicht politisch in die Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland einwirken. Die Untersuchung der Ausländerbeschäftigungspolitik, des politischen und rechtlichen Status der Ausländer, ihrer Mitarbeit in Kommunalpolitik, politischen Parteien und eigenen Vereinen führt zu der Forderung nach einem sicheren Aufenthaltsrecht, dem Wegfall der Ausweisungsmöglichkeiten, einem kommunalen Wahlrecht, gesellschaftspolitischer Gleichstellung und Gleichbehandlung auf dem Arbeitsmarkt. im/difu
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Keywords
Ausländerbeschäftigung, Ausländergesetz, Minderheit, Wahlrecht, Ausländerbeirat, Grieche, Jugoslawe, Türke, Kommunalpolitik, Partei, Verein, Bürgerbeteiligung, Arbeit, Ausländer, Bevölkerung/Gesellschaft, Arbeitsbevölkerung
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Frankfurt: Campus (1982), 197 S., Tab.; Lit.
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Ausländerbeschäftigung, Ausländergesetz, Minderheit, Wahlrecht, Ausländerbeirat, Grieche, Jugoslawe, Türke, Kommunalpolitik, Partei, Verein, Bürgerbeteiligung, Arbeit, Ausländer, Bevölkerung/Gesellschaft, Arbeitsbevölkerung