Wieviel Planung braucht die Rezession? Die Bedeutung räumlich-funktionaler Entwicklungskonzepte für alte und neue Entwicklungsfragen.

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ZZ

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IRB: Z 76
SEBI: Zs 345-4
BBR: Z 212

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Zusammenfassung

Gerade in Zeiten geringeren Wachstums, rückgängiger Bevölkerungsszahlen und reduzierter Finanzmittel ist ein entwicklungspolitisches und städtebauliches Leitbild in der Stadtentwicklung dringend erforderlich. Das bestehende Instrumentarium der Bauleitplanung bedarf in dieser Hinsicht der Ergänzung. Die seit Mitte der 70er Jahre erarbeiteten räumlich-funktionalen Entwicklungskonzepte (RFE) schließen diese Lücke, indem sie ein Entwicklungsziel für die Gesamtstadt und Funktionszuweisungen für die Stadtteile festlegen. Sie enthalten Vorgaben zu Infrastruktur, Wohnungsbau, Ansiedlung und Verkehr und werden aufgrund ihrer Flexibilität wie auch ihrer Leitbildfunktion noch an Bedeutung zunehmen. wg

Beschreibung

Schlagwörter

Stadtplanung/Städtebau, Stadtentwicklungsplanung, Stadtentwicklung, Bauleitplanung, Entwicklungsziel, Funktionszuordnung, Stadtteil, Infrastruktur, Wohnungsbau, Ansiedlung, Verkehr, Entwicklungskonzept, Rezession, Stagnation, Leitbild

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Der Städtetag, Stuttgart 36(1983)Nr.9, S.617-620, Lit.

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Stadtplanung/Städtebau, Stadtentwicklungsplanung, Stadtentwicklung, Bauleitplanung, Entwicklungsziel, Funktionszuordnung, Stadtteil, Infrastruktur, Wohnungsbau, Ansiedlung, Verkehr, Entwicklungskonzept, Rezession, Stagnation, Leitbild

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