Public Choise und die Bestimmung kollektiver Budgets in direkten Demokratien. Eine theoretische Analyse.
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Zusammenfassung
"Public Choice" ist als "Ökonomische Theorie der Politik" eine Teildisziplin der Ökonomie, die sich mit Problemen der kollektiven Willensbildung und Entscheidungsfindung befaßt. Bei knappen Ressourcen kann nicht jedes Individuum uneingeschränkt seine Bedürfnisse befriedigen; vielmehr müssen die Wirtschaftssubjekte ihre unterschiedlichen Interessen koordinieren. Das zentrale Problem besteht in der Aggregation unterschiedlicher individueller Präferenzen zu einer kollektiven Entscheidung durch Abstimmungsprozesse. Die Arbeit versteht sich als theoretische Analyse demokratischer Entscheidungsfindung. Im Mittelpunkt der Untersuchung von Mehrheitswahlprozessen stehen die Stabilität und die Effizienz der Lösungen. Als Fazit wird festgestellt, daß das Mehrheitswahlverfahren nur dann zu konsistenten und stabilen Ergebnissen führen kann, wenn es gelingt, das kollektive Entscheidungsproblem auf eindimensionale Fragestellungen zu begrenzen. kmr/difu
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Wirtschaftstheorie, Mehrheitswahl, Modell, Direkte Demokratie, Entscheidungsprozess, Wohlfahrtstheorie, Optimierung, Stabilität, Gesellschaftsordnung, Sozialverhalten, Haushaltswesen, Wirtschaftspolitik, Theorie, Wissenschaft/Grundlagen, Wirtschaft
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Würzburg: (1988), III, 431 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Würzburg 1988)
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Wirtschaftstheorie, Mehrheitswahl, Modell, Direkte Demokratie, Entscheidungsprozess, Wohlfahrtstheorie, Optimierung, Stabilität, Gesellschaftsordnung, Sozialverhalten, Haushaltswesen, Wirtschaftspolitik, Theorie, Wissenschaft/Grundlagen, Wirtschaft