Engagiert für den Stadtteil. Zusammenarbeit von Freier Wohlfahrtspflege und Kommunen - Tipps und Empfehlungen.

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Düsseldorf

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ZLB: 4-2008/928

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Abstract

Die freie Wohlfahrtspflege und das Ministerium engagieren sich gemeinsam in der Verhinderung und Bekämpfung von Wohnungslosigkeit, um benachteiligte Quartiere zu stabilisieren. Dabei geht es nicht nur um die Frage, wie bereits benachteiligte Stadtteile wieder stabilisiert und aufgewertet werden können, sondern auch darum, Abwärtsbewegungen von Quartieren bereits im Vorfeld zu erkennen und mit präventiver Arbeit zu verhindern. In Anbetracht der demografischen Entwicklung und den damit einhergehenden städtischen Segregationsprozessen werden Kooperationen zur Belebung des Stadtteils immer wichtiger. Praktische Erfahrungen vor Ort haben gezeigt, dass eine Stabilisierung des Stadtteils am besten gelingt, wenn sich alle beteiligten Akteure auf ihre jeweiligen Kernkompetenzen und ihre besonderen Potenziale konzentrieren, aber ihre Ziele, Handlungsstrategien und Aktivitäten so rechtzeitig wie möglich miteinander abstimmen und vernetzen. Wenn alle gemeinsam an einem Strang ziehen, können Ressourcen im Stadtteil optimal genutzt und letztendlich Kosten eingespart werden. Die Veröffentlichung wirbt für eine "Allianz solidarische Stadt". Sie gibt Tipps, Anreize und Empfehlungen aus der Praxis für die Praxis und zeigt auf, wie und mit welchen sozialräumlich ausgerichteten Strategien Kommunen und Freie Wohlfahrtspflege gemeinsamen den vielfältigen Herausforderungen im jeweiligen Quartier effektiv begegnen können. difu

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83 S.

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MGFFI; 1012