Bewertung der Abwasserfiltration als Verfahrensschritt der kommunalen Abwasserbehandlung.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Aachen
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 99/3310
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die erste Filteranlage für die kommunale Abwasserbehandlung in Deutschland wurde im Jahr 1979 in Betrieb genommen. Bis 1985 stieg die Zahl auf insgesamt fünf an. Diese in den 70er Jahren unerwartete Entwicklung war vor allem begründet in der Verschärfung der Anforderungen an die Qualität von Abwassereinleitungen in Oberflächengewässer Ende der 80er Jahre. Der Bau von Abwasserfilteranlagen ergab sich insbesondere aufgrund der aus diesen Mindestanforderungen resultierender Notwendigkeit zur weitestgehenden Reduzierung der Phosphor-Ablaufkonzentrationen. Wegen der oftmals bereits vorhandenen übrigen Abwasserbehandlungseinrichtungen wurde die Filtration meist als verfahrens- und bautechnisch weitgehend isolierte Behandlungsstufe der Kläranlagen betrachtet. In der Arbeit werden Möglichkeiten zur erweiterten Nutzung vorhandener und noch zu errichtender Filteranlagen aufgezeigt, wobei das Zusammenwirken einer Abwasserfilteranlage mit den vor- und nachgeschalteten Abwasser- und Schlammbehandlungsstufen im Vordergrund steht. Ein Schwerpunkt der Arbeit bilden in diesem Zusammenhang Untersuchungen zur Mehrpunkt-Stickstoffelimination und hier insbesondere zur Nitrifikation in der Verfahrenskombination Belebung-Filtration. sg/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
137 S., Anh.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Gewässerschutz - Wasser - Abwasser; 169