Kommunale Planungsinstrumente flächenhafter Verkehrsberuhigung.
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DE
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0039-2219
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BBR: Z 763
IRB: Z 629
IRB: Z 629
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Abstract
Verkehrsberuhigung arbeitet mit Autoverkehrsmanagement, Förderung des Umweltverbundes, Straßenraumgestaltung und Geschwindigkeitsdämpfung, Öffentlichkeitsarbeit sowie Überwachung und Ahndung. Gleichzeitiges und abgestimmtes Handeln in allen Maßnahmenbereichen nach dem Prinzip von push-and-pull hat in den Städten selbst beachtliche Erfolge. Im Umland aber nimmt der Autoverkehr weiter zu. Neben vielen guten Beispielen sind im Namen der Verkehrsberuhigung auch viele städtebauliche Häßlichkeiten entstanden. Straßenumbau und "Erzwingung" niedrigerer Geschwindigkeiten kann nicht die Lösung sein: nicht Straße oder Auto sind schuld an hohen Geschwindigkeiten, sondern allein die Autofahrer. Nur die konsequente Bewirtschaftung der knappen Straßenfläche in unseren Städten bietet einen Ausweg aus der Selbstblockade des Verkehrs. In technisch- elektronischen Ansätzen liegen erhebliche Möglichkeiten, Autoverkehr stadtverträglicher und umweltschonender abzuwickeln. Eine alternative Zielbestimmung ist allerdings aus der Sicht des Stadtverkehrs dringend. Der Artikel schließt mit sieben Merkposten zur Konzepterstellung flächenhafter Verkehrsberuhigung.
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Straßenverkehrstechnik
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Nr.2
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S.100-106