Neue Initiativen für die Stadterhaltung. Kulturelle Aufgabe auch für die Wohnungswirtschaft.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: Zs 613-4
BBR: Z 143
IRB: Z 299

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Durch neue technische Möglichkeiten und Tendenzen zur Standardisierung und Nivellierung haben die zerstörenden Eingriffe in die historischen Stadtmaßstäbe rapide zugenommen. Für die nun begonnene Auseinandersetzung um Stadterneuerung und Stadterhaltung wird gefordert, von dem einseitigen Sanierungsverständnis abzuweichen, das hauptsächlich Abriss und Neubau als Instrument der Stadterneuerung benutzt. Stattdessen wird ein Konzept der Rehabilitation vorgeschlagen, das in erster Linie danach fragt, welche Funktionen der historischen Substanz in unserer Zeit zugewiesen werden können. Dies impliziert eine stärkere Hinwendung zum Erhaltungsgedanken, insbesondere auch um Gestaltqualitäten nicht zu zerstören. ILS

Description

Keywords

Stadterneuerung, Stadtbild, Denkmalschutz, Stadtentwicklung, Standardisierung, Modernisierung, Altstadt, Nutzungsänderung, Stadtsanierung, Wohnungswirtschaft, Neubau, Stadterhaltung, Gestaltungsqualität, Qualitätsverlust, Wohnzufriedenheit, Verdrängung, Bodenrente, Aufgabenabgrenzung, Rehabilitation

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Gemeinnütziges Wohnungswesen, Hamburg 27(1974)Nr.3, S.129-134, Abb., Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Stadterneuerung, Stadtbild, Denkmalschutz, Stadtentwicklung, Standardisierung, Modernisierung, Altstadt, Nutzungsänderung, Stadtsanierung, Wohnungswirtschaft, Neubau, Stadterhaltung, Gestaltungsqualität, Qualitätsverlust, Wohnzufriedenheit, Verdrängung, Bodenrente, Aufgabenabgrenzung, Rehabilitation

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries