Ein mathematisches Modell des Verkehrsflusses.

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SEBI: 91/4314

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Abstract

Der Autor entwickelt ein mathematisches Verkehrsablaufsmodell für zwei- und dreispurige Richtungsfahrbahnen (Autobahn) und für einfache Landstraßen mit Gegenverkehr, d. h. unter Einbeziehung der Wirkungen von Überholvorgängen auf den Verkehrsverlauf. Das mathematische Verfahren erlaubt die Bestimmung von Geschwindigkeitsverteilungen und von Veränderungen der Verkehrsgeschwindigkeiten bei zu- oder abnehmender Verkehrsdichte. Abhängig von der Verkehrsstärke wird die Fahrstreifenaufteilung hergeleitet. Beim Vergleich der theoretischen Ergebnisse mit Meßdaten ergeben sich eine Reihe von Schwierigkeiten (Stationaritätsproblem, Korrelationsproblem), die der Autor diskutiert. Insbesondere unterliegt die Anwendung der Verfahren auf empirische Ergebnisse kaum zu kontrollierenden verzerrenden Effekten, die bei der Aggregation von Daten entstehen, ein Umstand, der bei der Auswertung und Analayse ständig zunehmender Datenmengen zu beachten sein wird. wev/difu

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Verkehrsfluss, Verkehrsablauf, Straßenverkehr, Autobahn, Landstraße, Modell, Mathematik, Fahrbahn, Fahrstreifen, Geschwindigkeitsverteilung, Verkehrsdichte, Theorie, Methode, Verkehr, Ablauf

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Karlsruhe (1989), ca. 110 S., Abb.; Tab.; Lit.(tech.Habil.; Karlsruhe 1989)

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Verkehrsfluss, Verkehrsablauf, Straßenverkehr, Autobahn, Landstraße, Modell, Mathematik, Fahrbahn, Fahrstreifen, Geschwindigkeitsverteilung, Verkehrsdichte, Theorie, Methode, Verkehr, Ablauf

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Schriftenreihe; 42/89