Die Rolle des Deutschen Städtetages in der Zeit der Weimarer Republik von 1919-1933, dargestellt an seiner Verhaltensweise in wirtschaftspolitischen Fragen und zum Abbau der Selbstverwaltung durch den imperialistischen Staat.
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SEBI: 71/2749-4
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Die Arbeit, von der Sektion Marxismus-Leninismus an der Karl-Marx-Universität Leipzig als Dissertation angenommen, behandelt einleitend die Herausbildung des Deutschen Städtetages zu einer ,,Institution des staatsmonopolistischen Kapitalismus'' sowie seinen organisatorischen Aufbau. Untersucht wird weiter die Rolle des Deutschen Städtetages in der Weimarer Zeit, dargestellt an seiner Verhaltensweise zur Kommunalisierung von Wirtschaftsbetrieben und in der Frage gemeindlicher Anleihepolitik. Im letzten Teil der Arbeit wird versucht, die Stellung des Deutschen Städtetages zum ,,Abbau der Selbstverwaltung'' darzustellen, wobei vom Autor drei Perioden unterschieden werden die der revolutionären Nachkriegskrise, die der relativen Stabilisierung des Kapitalismus und die der Weltwirtschaftskrise. Besonders ausführlich behandelt der Verfasser die KPD-Gruppe im Städtetag. ud/difu
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Kommunalpolitik, Selbstverwaltung, Verwaltungsbeeinflussung, Wirtschaftspolitik, Institutionengeschichte, Verband
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Leipzig: (1970), 280 S., Lit.
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Kommunalpolitik, Selbstverwaltung, Verwaltungsbeeinflussung, Wirtschaftspolitik, Institutionengeschichte, Verband