Ausländische Arbeitnehmer in Baden-Württemberg - Denkschrift.
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Abstract
Die Entwicklung der Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer bis 1974, die bisherigen Maßnahmen (Arbeitsrecht, soziale Beratung, Berufs- und Sprachförderung, Gesundheitsvorsorge, Wohnungshilfen, Schulbildung) sowie die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen werden dargestellt. Da die bisher praktizierte Anwerbe- und Integrationspolitik offensichtlich in eine Sackgasse geführt habe, wird für eine Neukonzeption der Ausländerbeschäftigung plädiert. Hierfür sollen folgende Grundsätze gelten 1) Regionale Steuerung in den überlasteten Verdichtungsräumen mit dem Ziel, weitere Überlastungen und weiteren Ausländerzustrom zu vermeiden; 2) Verstärkung des Rückwanderungsprinzips durch ein System bestimmter materieller und ideeller Hilfen und durch die Begrenzung der Aufenthaltsdauer auf höchstens fünf Jahre bei Neuanwerbungen; 3) Verbesserung der Soziallage der Ausländer, für deren Verwirklichung als Voraussetzung die ,,notwendige Begrenzung des Bestandes an Ausländern'' gefordert wird.
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Keywords
Ausländischer Arbeitnehmer, Integration, Ausländerpolitik, Anwerbestopp, Rückwanderung, Demographie, Arbeit, Wirtschaftsplanung
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Stuttgart, (1975) 78 S., Tab.
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Ausländischer Arbeitnehmer, Integration, Ausländerpolitik, Anwerbestopp, Rückwanderung, Demographie, Arbeit, Wirtschaftsplanung