Tödliche Fußgängerverkehrsunfälle - Tötungsdelikte, Suizide, natürliche Todesfälle im Straßenverkehr. Eine retrospektive, verkehrsmedizinische Analyse aus den Jahren 1973-1989 im Ruhrgebiet und den Jahren 1984-1989 in Hamburg.

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Hamburg

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ZLB: 95/4324

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Abstract

Sicherheitsforschung im Straßenverkehr war schwerpunktmäßig auf die motorisierten Verkehrsteilnehmer orientiert. Folgeerscheinung ist, daß das individuelle Unfall- und Verletzungsrisiko des Fußgängers weit weniger günstig beeinflußt werden konnte. Ende der siebziger Jahre trat der Fußgänger mehr in den Mittelpunkt der Unfallforschung; jedoch fehlen immer noch verbindliche Richtlinien, wie sie für Fahrzeuginsassen schon seit Jahren existieren. Ziel der Arbeit ist es, epidemiologische Aspekte mit den Methoden der Statistik zu erfassen und anhand unterschiedlicher Befunde sowie der polizeilichen Ermittlungen Aufschlüsse über Unfallursachen, Unfallschwerpunkte, Unfallsituationen und Unfallkinematik (Sammlung von Fotos, Filmen etc.) mit den daraus resultierenden typischen Einzelverletzungen oder Verletzungskombinationen nach Lokalisation, Art und Schwere zu gewinnen. Die Ergebnisse sollen dem Rechtsmediziner als Grundlage dienen zur Beurteilung und Rekonstruktion ungeklärter Unfallhergänge. Dem Kliniker sollen sie zur besseren Beurteilung und Bewertung zu erwartender Verletzungen durch die Kenntnis der Mechanik einer Fußgänger-Fahrzeugkollision dienen. sg/difu

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ca. 100 S.

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