"Schutz und Sicherheit im Zeichen der ...!?". Der Blick auf Organisationen in der Debatte um "Institutionelle Schutzkonzepte".
Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz
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Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz
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DE
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Berlin
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1865-9330
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Abstract
Die Berichte ehemaliger Heimkinder und Internatsschüler/-innen über die dort erlebte sexualisierte Gewalt und Grenzverletzungen haben im Rahmen »Runder« und »Eckiger Tische« zu der Forderung geführt, innerhalb des Bildungs-, Sozial- und Gesundheitswesens geeignete Präventionskonzepte zu entwickeln und in den Einrichtungen und Diensten vor Ort zu etablieren (vgl. näher: UBSKM 2017). Obwohl es dabei unweigerlich um kommunikative Prozesse in Organisationen geht und zwar gleich, ob im Spitzenverband oder in der zweigruppigen Kinderwohngruppe vor Ort , führt die Debatte begrifflich primär über Institutionen. Unschärfe aber birgt die Gefahr, wichtige Punkte aus dem Blick zu verlieren und schränkt den Fokus darauf ein, was überhaupt gesehen, reflektiert und gestaltet wird. Der folgende Beitrag nimmt die Ausgangslage auf und geht angesichts derer näher auf grundlegende Muster, Merkmale und Bedingungen von Organisationen ein. Unter Rückgriff auf eine aktuelle Studie des Verfassers werden Hindernisse und Möglichkeiten in der Umsetzung von Präventionsstrategien in der Praxis vor Ort näher beleuchtet. Das Fazit zeigt Ansatzpunkte für die weitere Diskussion von Schutzkonzepten in Organisationen auf.
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Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis (KJug)
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Nr. 2
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S. 49-55