Öffentliche Abwasserbeseitigung in NRW ist Spitze.
Städtetag Nordrhein-Westfalen
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Städtetag Nordrhein-Westfalen
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DE
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Köln
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ZLB: 4-Zs 2851
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Abstract
Das Projekt "Benchmarking Abwasser in Nordrhein-Westfalen" wurde durch den Städtetag Nordrhein-Westfalen und dem Städte- und Gemeindebund Nordrhein-Westfalen (DStGB NRW) in Verbindung mit Fachverbänden im Jahr 2008 gestartet. Es soll im Ergebnis einerseits eine individuelle Positionsbestimmung für jedes einzelne Unternehmen mit Hinweisen zur weiteren Optimierung und andererseits eine belastbare und transparente Standortbestimmung für die gesamte Abwasserbrache in Nordrhein-Westfalen liefern. Die Ergebnisse mit dem Stand März 2009 sind in dem Beitrag im Wesentlichen zusammengefasst: Mit einem Anschlussgrad von 97 Prozent an das öffentliche Kanalnetz nimmt Nordrhein-Westfalen insbesondere im internationalen Vergleich einen Spitzenplatz ein und nimmt man die dezentralen Lösungen im ländlichen Raum hinzu, wird das nordrhein-westfälische Abwasser vollständig einer Behandlung zugeführt. Die Abwasserkanäle werden seit Januar 1996 auf der Grundlage der Selbstüberwachungs-Verordnung fristengerecht auf Schäden überprüft und saniert. Die jährliche Quote für Erneuerung und Sanierung liegt mit 0,87 Prozent deutlich höher als in vergleichbaren Projekten. Dafür wurden im Betrachtungszeitraum von einem Jahr 1.193 Euro pro Kilometer aufgewendet und auf den Kanalneubau entfielen 2.666 Euro pro Kilometer. Hochgerechnet auf alle Unternehmen der öffentlichen Abwasserbeseitigung bedeutet dies jährliche Investitionen von weit mehr als 300 Millionen Euro. Hinzu kommen die Investitionen in die Abwasserbehandlung. Die Abwassergebühren waren kostendeckend.
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Eildienst. Städtetag Nordrhein-Westfalen
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Nr. 4
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S. 104-105