Statistische Grundlagen der Regionalplanung.

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SEBI: Ser 891-Beitr.3

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Abstract

Am Beispiel des Planungsraumes ''Unterweser'' werden die Anwendungsmöglichkeiten der Gemeindestatistik für die Zwecke der Regionalplanung analysiert. Dabei versucht der Autor, die Definition der in Statistik und Planung verwendeten Begriffe zu vereinheitlichen und einen Anforderungskatalog der planungsrelevanten, von der amtlichen Statistik zu erhebenden Merkmale zu entwickeln. Während er die Symbole zur Kennzeichnung der Gemeindestruktur und die auf Grund der Gemeindestatistik geschaffenen Koeffizienten als überflüssig ansieht, fordert er vor allem einen fünfjährlichen Wechsel der Großzählungen, wobei die Volks-, Berufs- und Betriebszählung in den Jahren auf 0, die Gebäude-, Wohnungs- und Betriebszählung in den Jahren, die auf 5 enden, regelmäßig durchgeführt werden sollen. Analog zur zonalen Gliederung der Gemeinden in Stadtregionen sollten auch die Gemeinden außerhalb der Stadtregionen gegliedert werden, um Strukturanalysen auch für diese meist strukturschwachen Gebiete durchführen zu können. bp/difu

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Keywords

Regionalstatistik, Gemeindestatistik, Regionalplanung, Hilfsmittel, Methode

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Hannover: Jänecke (1968), VIII, 242 S., Kt.; Tab.; Lit.

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Regionalstatistik, Gemeindestatistik, Regionalplanung, Hilfsmittel, Methode

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Veröffentlichungen der Akademie für Raumforschung und Landesplanung. Beiträge; 3