Die leise Stadt planen. Architektur.
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DE
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Schwäbisch-Hall
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0723-8274
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ZLB: Kws 740 ZB 6798
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Abstract
In dicht bebauten Innenstädten bestimmen schallharte Oberflächen das Bild. Gebäude mit Fassaden aus Glas, Metall oder Stein machen den Straßenverkehrslärm als häufigste innerstädtische Lärmquelle verstärkt wahrnehmbar. Der Direktschall und der an der Fassadenoberfläche reflektierende Schall addieren sich im Stadtraum. Der für Ballungsräume typische Fluglärm verschärft die Lage zusätzlich. In besonders stark belasteten Gebieten ist die Architektur mit ihren bisher bekannten Werkzeugen des Lärmschutzes am Ende. So ist beispielsweise die Anordnung der Schlafräume von Wohngebäuden auf der ruhigen Seite nur möglich, wenn es eine ruhige Seite überhaupt gibt. Die einzige Möglichkeit besteht dann im Einsatz von hoch schallgedämmten Fassaden und Fensterkonstruktionen. Es bestehen aber durchaus verschiedene Möglichkeiten, mit Architekturelementen den Lärmeintrag in den Stadtraum zu beeinflussen. Im Rahmen eines Projekts der Frankfurt University of Applied Sciences in Zusammenarbeit mit dem Umweltamt der Stadt Frankfurt am Main wurden verschiedene Messungen durchgeführt, um die Wirkung des akustischen Reflexionsverhaltens von Fassaden im Stadtraum zu erfassen. In dem Beitrag wird über die Ergebnisse der Messungen berichtet.
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Der Gemeinderat
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Nr. 6
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S. 36-37