Der Stadtentwicklungsverband Ulm/Neu-Ulm. Evaluation einer interkommunalen, länderübergreifenden Kooperation unter stadtplanungsrelevanten Kriterien.

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Stuttgart

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ZLB: 4-2005/480

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DI

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Abstract

Die Situation der Städte und Gemeinden wird zunehmend schwieriger. Zum einen werden mehr Aufgaben von übergeordneten Instanzen an die Kommunen übertragen, zum anderen nimmt der kommunale Handlungsspielraum durch veränderte Rahmenbedingungen tendenziell ab. Zusätzlich zu der angespannten Finanzsituation sehen sich die Kommunen zahlreichen Veränderungen (demographische Entwicklung, Globalisierung, Europäisierung, Regionalisierung) ausgesetzt. Zusammen mit einer zunehmend engeren funktionalen und räumlichen Verflechtung der Städte mit den Umlandgemeinden ergeben sich daraus zentrale Problemfelder für die aktuelle kommunale Politik und Planung. 1999 haben sich die Städte Ulm und Neu-Ulm dazu entschlossen, in einem gemeinsamen Zweckverband die Kompetenzen für Gewerbeflächenentwicklung, Vermarktung und Wirtschaftsförderung zu bündeln. In seiner Konzeption stellt der entstandene Stadtentwicklungsverband Ulm/Neu-Ulm eine der am weitest reichenden freiwilligen interkommunalen Kooperationen in der Bundesrepublik dar. Im Verlauf der Evaluation wurde nachgewiesen, dass nach nur 5 Jahren konstruktiver Zusammenarbeit aus zwei ehemaligen Konkurrenten zwei Partner geworden sind, die in Fragen der Wirtschaftsförderung und Gewerbeflächenvermarktung zusammenarbeiten und dennoch ihre spezifischen Eigenschaften bewahren konnten. sg/difu

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117 S.

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