Wartezeiten infolge stehender Überholungen auf Eisenbahnstrecken. Veröffentlichungen des Verkehrswissenschaftlichen Instituts der TH Aachen, H. 39/1986; Parallelausgabe.

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SEBI: 87/2526

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Da Investitionsvorhaben beim Streckenausbau von Eisenbahnstrecken einen hohen Kapitalaufwand erfordern, besteht der Wunsch, durch Berechnungen die Vorteile eines Ausbaus zu quantifizieren bzw. durch Überprüfung verschiedener Varianten die günstigste Lösung zu finden. Die je nach geplanter Infrastruktur zu erwartenden Wartezeiten bei Betriebsplanung und -durchführung können mit Simulations- und analytischen Verfahren ermittelt werden. Bei den analytischen Verfahren, die weitaus weniger Rechenzeit als die Simulationsverfahren erfordern, war der Bereich "Wartezeiten infolge Überholung" bisher nur durch ein Näherungsverfahren abgedeckt. Mit dem in der Arbeit vorgestellten verbesserten Verfahren lassen sich sowohl planmäßige als auch außerplanmäßige Wartezeiten infolge Überholung berechnen. Die Ergebnisse werden nach Modellzuggruppen und Überholungsbahnhöfen getrennt ausgewiesen, so daß hierauf aufbauend eine Bemessung der Bahnhöfe möglich ist. Anwendungsbeispiel war die ca. 100 km lange Strecke Würzburg-Nürnberg nach dem Ausbauzustand von 1981. chb/difu

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Eisenbahnstrecke, Bahnhof, Überholvorgang, Stau, Wartezeit, Berechnung, Berechnungsverfahren, EDV-Programm, Methode, Verkehr, Eisenbahn

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Aachen: (1986), ca. 240 S., Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Aachen 1986)

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Eisenbahnstrecke, Bahnhof, Überholvorgang, Stau, Wartezeit, Berechnung, Berechnungsverfahren, EDV-Programm, Methode, Verkehr, Eisenbahn

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