Die hessische Landgüterordnung. Geschichtliche Entwicklung und dogmatische Grundlagen.

Heymann
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Heymann

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Köln

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ZLB: 96/2178

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DI

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Abstract

Zum Verständnis der Entstehung der hessischen Landgüterordnung (LGO) wird zunächst die Vererbung des ländlichen Grundbesitzes dargestellt und in diesem Zusammenhang auf die Anerbensitte und -gesetze eingegangen. Anerbensitte ist die Übergabe landwirtschaftlichen Besitzes an eine Person. Hier geht die Verfasserin insbesondere auf die LGO für den preußischen Regierungsbezirk Cassel von 1887 ein. Schwerpunkt der Arbeit ist die Darstellung der hessischen LGO in der Fassung von 1970. Neben dem Verfahren des Landwirtschaftsgerichts geht die Autor u.a. auf die Rechtsstellung der Miterben, der überlebenden Ehegatten, der Pflichtteilsberechtigten und Ersatzerben ein. Das Verhältnis zu dem Zuweisungsverfahren und dem BGB-Landguterbrecht wird neben neueren Vererbungssitten und Übergabegewohnheiten erörtert. kirs/difu

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ca. 260 S.

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Schriftenreihe des Instituts für Landwirtschaftsrecht; 45