Schwermetalleinträge in die Oberflächengewässer Deutschlands.

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Berlin

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0722-186X

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ZLB: 4-2003/1268

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Abstract

Im Projekt wurden die Emissionen von Schwermetallen sowie für das Pflanzenschutzmittel Lindan in die Gewässer abgeschätzt. Die Emissionen wurden quantifiziert und nach den großen Flussgebieten Donau, Rhein, Ems, Weser, Elbe, Oder und die Küstengebiete von Nordsee und Ostsee aufgeschlüsselt. Bezugszeitraum 1983-2000. Für Deutschland wurde ein starker Rückgang der Schwermetallemissionen für 1985-2000 festgestellt, diese schwanken zwischen 36 und 85 %. Einen entscheidenden Anteil an dieser Umweltentlastung haben Maßnahmen im Bereich der Industrien insbesondere der seit 1990 vollzogene Industrierückbau in den Neuen Ländern. Im Bezugsjahr 2000 spielen industrielle Emissionen nur noch eine untergeordnete Rolle, infolgedessen der Hauptteil der punktförmigen Emissionen aus kommunalen Kläranlagen stammt. Im Jahr 2000 dominieren Emissionen aus diffusen Quellen mit 70 bis 93 %. Als wichtigste Eintragspfade wurden Kanalisationen und der Grundwasserzufluss identifiziert. difu

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166 S.

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Texte; 54/02