Gesundheitsrisiken durch Nanopulver-Produktionsanlage. BVerwG, Urteil vom 11. Dezember 2003 - 7 C 79.02.

Nomos
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Nomos

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Baden-Baden

item.page.language

item.page.issn

0943-383X

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: Zs 4358-4
IRB: Z 1830
TIB: ZO 9840

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

1) Solange für potenziell gesundheitsgefährdende Stoffe keine Immissionswerte bestimmt sind, dienen zur Minimierung des Gesundheitsrisikos erlassene Emissionsgrenzwerte auch dem Schutz eines individualisierbaren Personenkreises im Einwirkungsbereich der Anlage. 2) Im Rahmen des Minimierungsgebots endet die Schutzpflicht regelmäßig dort, wo aufgrund sachverständiger Risikoabschätzung die Irrelevanz einer von der Anlage verursachten Immissionszusatzbelastung durch potenziell gesundheitsgefährdende Stoffe anzunehmen ist. 3) Eine Erledigung des Rechtsstreits in der Hauptsache tritt nicht ein, wenn im Lauf des Prozesses ein Emissionsgrenzwert herabgesetzt und die Klage gegen die immissionsschutzrechtliche Genehmigung in der geänderten Gestalt fortgeführt wird. Vorinstanzen: VG Freiburg vom 12.3.1999 - 9 K 2612/96. VGH Mannheim vom 18.12.2001 - 10 S 2184/99. difu

Description

Keywords

Journal

Zeitschrift für Umweltrecht

item.page.issue

Nr. 4

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

S. 229-231

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries