Einbindung städtebaulicher Aktivitäten im ländlichen Raum in überörtliche Handlungskonzepte. Forschungsvorhaben des Experimentellen Wohnungs- und Städtebaus. Endbericht.
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DE
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Bonn
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BBR: B 13 364
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Abstract
Strukturschwache ländliche Räume gehören zu den zentralen Schwerpunkten der Raumordnungspolitik von Bund und Ländern. In acht ausgewählten Kleinregionen in den neuen und alten Ländern wurden überörtliche Handlungskonzepte zur Lösung unterschiedlichster Probleme erprobt. Im Mittelpunkt standen die Abstimmung und Zusammenarbeit zwischen Gemeinden und Kleinstädten im ländlichen Raum. Einbezogen wurden aber auch übergeordnete Fachverwaltungen und Behörden sowie regionale Akteure aus Gesellschaft und Wirtschaft. Kennzeichnend war eine fachübergreifende Herangehensweise, wobei städtebauliche Fragestellungen der künftigen Siedlungsentwicklung, wie z.B. Wohnungs- und Gewerbeflächenausweisung, Verkehrsentwicklung, Infrastrukturausbau, einen besonderen Stellenwert haben. Die Modellvorhaben beschäftigen sich u.a. mit der Erschließung zusätzlicher Erwerbs- und Einkommensquellen in landwirtschaftlich strukturierten Gebieten, der Umstrukturierung und Umweltsanierung altindustrialisierter Gebiete, dem Ausbau touristischer Strukturen in traditionellen sowie neu zu entwickelnden Tourismusregionen sowie mit konkreten, ausschließlich gemeindeübergreifend zu lösenden Einzelaufgaben, wie z.B. der Realisierung interkommunaler Industrie- und Gewerbestandorte. Die mit den überörtlichen Handlungskonzepten begonnene Zusammenarbeit zwischen kleinen Städten und Gemeinden wird inzwischen auch in größerem Maßstab in Form von "Städtenetzen" weitergeführt. - (Verf.)
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77 S.