Die Struktur der Landherrenschaft Hamm und Horn. Ein Beitrag zur Rechts- und Sozialgeschichte der hamburgischen Elbmarschen.

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SEBI: 70/517

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Abstract

Diese Arbeit versucht, den inneren Bau und die Struktur der Landherrenschaft Hamm und Horn im hamburgischen Elbmarschen-Raum darzustellen. Der Autor versteht diese Thematik als Beitrag zur Typologie des Stadt-Land-Verhältnisses im Mittelalter. Er untersucht die rechtlichen, wirtschaftlichen und sozialen Beziehungen zwischen Stadt und Land vom 13. bis zum 19. Jahrhundert. Als zweiten Schwerpunkt betrachtet der Autor die unterschiedliche Struktur zwischen Geest und Marsch in der Landesherrschaft. In diesem Zusammenhang weist er die unterschiedliche Landschaft, die Flurformen, die Leistungen der Eingesessenen, ihre rechtliche und soziale Stellung und schließlich die Organe der Herrschaft und der Eingesessenen nach. Der letzte Teil besteht aus drei Exkursen, in denen das Gebiet zwischen Osterbek und Eilbek, Fuhlsbüttel und elf Geestdörfer aus dem Amte Reinbek untersucht werden. im/difu

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Landherrenschaft, Sozialgeschichte, Verwaltungsgeschichte, Siedlungsgeschichte, Institutionengeschichte, Rechtsgeschichte, Verwaltungsorganisation, Recht, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte

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Hamburg: Selbstverlag (1966), IV, 197 S., Kt.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Hamburg 1965)

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Landherrenschaft, Sozialgeschichte, Verwaltungsgeschichte, Siedlungsgeschichte, Institutionengeschichte, Rechtsgeschichte, Verwaltungsorganisation, Recht, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte

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