Die Subventionsordnung. Ein Beitrag zur finanzwirtschaftlichen Ordnungspolitik.

Duncker & Humblot
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Duncker & Humblot

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Berlin

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 95/1761

item.page.type

item.page.type-orlis

DI
S

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Arbeit befaßt sich mit den Ursachen der subventionspolitischen Ineffizienzen. Als Basisannahme dient dem Autor dabei die These, daß es keine bindenden Regeln gibt, um die Subventionspolitik zu einer ökonomischen Effizienz zu führen: Das sog. Ordnungsdefizit. Nach dem Entwurf ökonomischer Anforderungen an eine Subventionsordnung legt der Autor im Subventionsbereich eine verstärkte Hinwendung zu ordnungspolitischen Fragestellungen und Gedanken dar. Es folgt eine Beschreibung der Subventionsentwicklung in Deutschland. Dabei weist der Autor auf die Bedeutung der Subventionsvergabe in den EG-Ländern und anderen ausgewählten Staaten hin. Die Arbeit konzentriert sich vor allem auf die Ursachen der Ineffizienzen des deutschen Systems: Hierbei geht der Verfasser auf die subventionsrechtlichen Bestimmungen ein. Es wird eine Subventionsberichterstattung verschiedener Bundesländer tabellarisch dargestellt. Das letzte Kapitel ist einer Orientierung der Subventionsgeber und der Beachtung ordnungspolitischer Prinzipien gewidmet. roro/difu

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

306 S.

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

Schriften zur wirtschaftswissenschaftlichen Analyse des Rechts; 21