Nachhaltige Mobilität im Spannungsfeld ökonomischer, ökologischer und sozialer Anforderungen. Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung am 12. Oktober 1999 in Berlin.
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DE
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Bonn
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ZLB: 2000/2940
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Abstract
Beleuchtet werden Konzepte zur Nachhaltigkeit im Verkehr auf deutscher und EU-Ebene sowie Anforderungen an eine nachhaltige Mobilität. Ein Beitrag führt aus, dass ordnungsrechtliche Maßnahmen und Sozialvorschriften nur begrenzte Wirksamkeit zeigen. Durch wirtschaftliche Anreizsysteme können hingegen entscheidende Impulse für Effizienzsteigerung und Innovation gesetzt werden. Aus Sicht der Wirtschaftsverbände sind u.a. die von Produktionsabläufen gesetzten Anforderungen durch die Bahn nur begrenzt zu erfüllen. Statt Ökosteuer solle lieber der Weg technologischer Verbesserungen beschritten werden. Aus ökologischer Perspektive besteht der Bedarf, konkrete Umweltziele zu formulieren und verstärkt Problemfelder wie Verkehrslärm und Flächenverbrauch anzugehen. Aus der sozialen Perspektive wird formuliert, dass ein nachhaltiges Verkehrsgeschehen weniger von der Technik her, sondern verstärkt von den Funktionen des Verkehrs für die Gesellschaft her organisiert werden sollte. Zu den vorgestellten unternehmerischen Konzepten gehören City- und Baumarkt-Verkehrslogistik, eine elektronische Unterstützung des Personenverkehrs und Förderungsmaßnahmen des Umweltverbundes. eh/difu
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81 S.
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Wirtschaftspolitische Diskurse; 133