Zentralisation und Dezentralisation der Wirtschaftsförderung aus wirtschaftswissenschaftlicher Sicht.

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SEBI: 89/4296-4

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Der Autor definiert Wirtschaftsförderung als gebietsbezogenen, vorwiegend unternehmensorientierten Einsatz öffentlicher Instrumente verwaltungsorganisatorischer, einnahmen- oder ausgabenpolitischer sowie ordnungsrechtlicher Art mit dem Ziel, Standortvorteile zu schaffen, zu unterstützen oder zu bewahren. Er stellt die Frage, ob diese -staatliche- Wirtschaftsförderung in ökonomischer Hinsicht legitim ist und welche Kompetenzverteilungskriterien ("Wer soll was fördern?") greifen sollten. cp/difu

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Wirtschaftsförderung, Zentralität, Dezentralisation, Wirtschaftspolitik, Wissenschaft/Grundlagen, Wirtschaftswissenschaft

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Münster: (1989), 34 S.

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Wirtschaftsförderung, Zentralität, Dezentralisation, Wirtschaftspolitik, Wissenschaft/Grundlagen, Wirtschaftswissenschaft

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Volkswirtschaftliche Diskussionsbeiträge; 113