Möglichkeiten der Verbesserung der Wohn- und Behausungssituation für die Marginalbevölkerung unterster Einkommen in überproportional wachsenden Großstädten der Dritten Welt, dargestellt am Beispiel Lima/Peru.

Pantel, Gunnar
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1989

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SEBI: 90/2933

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Die problematische Wohnsituation, der ein immer größer werdender Bevälkerungsanteil in der Mehrzahl der Metropolen der Entwicklungsländer im Zuge ihrer fortschreitenden Verstädterung gegenübersteht, gibt Anlaß zur internationalen Diskussion. Am Beispiel von Lima, der Hauptstadt von Peru, die nach Auffassung des Autors repräsentative Züge für lateinamerikanische Großstädte trägt, wird gezeigt, wie die Problemsituation entstanden ist, was bisher dagegen unternommen wurde und wie zukünftige Möglichkeiten zur Verbesserung aussehen sollten. Im ersten Teil der Arbeit werden nach Bestandsaufnahme, Analyse und Prognose in Lima und im gesamten Peru die relevanten Fakten und Kriterien für die Wohnungsnot der Bevölkerung unterster Einkommen behandelt und insbesondere die "Tugurios" (Elendsquatiere) und "Pueblos Jovenes (illegale Notsiedlungen) analysiert. Dieses im ersten Teil entwickelte und vorgestellte Bild ist Voraussetzung für die Einschätzung von Erfolgsaussichten, für Vorschläge und Empfehlungen, die im zweiten Teil der Untersuchung zur Verbesserung der Wohnsituation in Lima entwickelt werden. sg/difu

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Berlin: (1989), XIV, 268 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; TU Berlin 1989)

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