Berücksichtigung von erreichbarkeitsbedingten Veränderungen der Wertschöpfung in Kosten-Nutzen-Analysen (Bewertung der Standortqualität).
Österr. Kunst- und Kulturverl.
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Österr. Kunst- und Kulturverl.
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Wien
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ZLB: 2009/2756
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Abstract
Der Neu- und Ausbau von Verkehrswegen wird häufig mit regionalwirtschaftlichen Argumenten gerechtfertigt, wobei unterstellt wird, dass durch Infrastrukturausbau die regionale Erreichbarkeit erhöht und in der Folge davon für die ansässigen Unternehmen der Marktzugang verbessert wird, insgesamt also die Standortqualität erhöht wird. Die traditionellen Kosten-Nutzen-Analysen, die auf der Ermittlung und Monetarisierung von Ressourcenverzehr basieren, berücksichtigen diesen Effekt nicht. Es wird in der Untersuchung gezeigt, dass derartige Kosten-Nutzen-Analysen um die genannten Zusatzeffekte erweitert werden können, d.h., dass maßnahmebedingte Veränderungen des Einkommens in Kosten-Nutzen-Analysen integriert werden können. Dabei ist sorgfältig darauf zu achten, dass Doppelerfassungen vermieden werden. Aufgrund der Unsicherheiten des entsprechenden (makroökonomischen) Modells sollten die Ergebnisse sowohl mit als auch ohne diese zusätzlichen Einkommenseffekte ausgewiesen werden.
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120 S., Anh.
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IVS-Schriften; 30