Existenzgründerinnen im ländlichen Raum der Wirtschaftsregion Freiburg.

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Freiburg/Breisgau

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ZLB: 95/2515-4
BBR: C 24 527

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S

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Abstract

Der Wiedereinstieg in eine abhängige Berufstätigkeit wird Frauen durch kaum vorhandene Teilzeitstellen und eine schlecht entwickelte öffentliche Infrastruktur zur Kinderbetreuung erschwert. Die Alternative dazu ist die berufliche Selbständigkeit. Immer mehr Frauen haben auch Spaß an selbständiger Arbeit. Es stellen sich Fragen nach Möglichkeiten und Tätigkeitsfeldern, der Bedeutung von Existenzgründerinnen für die regionale Wirtschaftsentwicklung und angepaßten Förderungsstrategien. In einer potentialorientierten Regionalentwicklung können die Existenzgründerinnen, die eine sehr heterogene Zielgruppe bilden, eine besondere Rolle spielen. Im Rahmen von Qualifizierungsmaßnahmen wird es eine Hauptaufgabe sein, das Bewußtsein für eine stärkere Marktorientierung zu fördern, da viele Frauen ihre Arbeit nur als "Mithilfe" betrachten. Darüber hinaus sollte der Beratung über die unterschiedlichen Unternehmensformen große Bedeutung eingeräumt werden. Zur Verbesserung der Rahmenbedingungen bietet sich ein Gründerinnenzentrum an. Am Beispiel der Wirtschaftsregion Freiburg werden einzelne Tätigkeitsfelder identifiziert. eh/difu

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56 S.

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EURES discussion paper; 30