Öffentlicher Kredit und Verteilung zwischen Generationen - Eine kritische Analyse.

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SEBI: 90/4965

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Abstract

Im Mainstream der wirtschaftswissenschaftlichen Diskussion wird die Staatsverschuldung vor allem bei der Finanzierung von Transferzahlungen kritisiert, weil so die Zukunft für Gegenwartsausgaben belastet würde. An dieser These orientieren sich die Fragestellungen der Arbeit: Belastet Staatsverschuldung tatsächlich die Zukunft? Wie sieht ggf. eine wünschenswerte zeitliche Verteilung der Belastungen aus und wie kann diese erreicht werden? Die erste Frage bejaht Schimmack grundsätzlich. Er schlägt eine Gegenüberstellung von Bruttoinvestition und -kreditaufnahme vor. Soweit Nutzergruppen abgrenzbar sind, sollen diese mittels Abgaben die Zins- und Tilgungskosten tragen. Wenn die zeitliche Äquivalenz von Kosten und Nutzen staatlicher Ausgaben quantifizierbar wäre, wäre dies ein sinnvolles Kriterium für die angemessene Höhe der Staatsverschuldung und deren Zeithorizont. Dieses Kriterium muß jedoch mit dem Stabilitätsziel der Staatsverschuldung in Übereinstimmung gebracht werden. Konkrete Ansätze, dieses Ziel handhabbar zu machen, werden jedoch für unbefriedigend gehalten. mneu/difu

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Staatsverschuldung, Verschuldung, Kreditaufnahme, Äquivalenzprinzip, Finanzhaushalt, Stabilität, Theorie, Wirtschaftspolitik, Finanzwesen, Steuer, Haushaltswesen, Staat/Verwaltung, Finanzen

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Erlangen-Nürnberg: (1990), VI, 221 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Erlangen-Nürnberg 1990)

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Staatsverschuldung, Verschuldung, Kreditaufnahme, Äquivalenzprinzip, Finanzhaushalt, Stabilität, Theorie, Wirtschaftspolitik, Finanzwesen, Steuer, Haushaltswesen, Staat/Verwaltung, Finanzen

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