Re-Figuration von Grenzen und Ordnungen im sozialen Raum. Konzeptualisierung eines Analysemodells partizipativer Governance in EU-Grenzregionen.

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ZLB: Kws 150/63

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Abstract

In Zeiten dynamischer globaler Veränderungsprozesse, zunehmender Politikentfremdung und Demokratieerosion fokussiert der Beitrag EU-Grenzregionen als Ressourcen zur Demokratisierung europäischer Politik durch Schaffung gemeinschaftlicher Politikstrukturen, die gleichermaßen staatliche Akteure und Zivilgesellschaft auf beiden Seiten der Grenze einspannen. Der Beitrag beleuchtet, warum EU-Grenzregionen Orte sind, wo räumliche, soziale und institutionelle Grenzen und Ordnungen (B/Orders) neu verhandelt und re-figuriert und wie sie "gesteuert" werden. Schrittweise wird die Erarbeitung eines Analysemodells zur Untersuchung von partizipativer Governance in EU-Grenzregionen erläutert und abschließend am Beispiel der Euroregion Pro Europa Viadrina angewandt.

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167-190

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Räume – Grenzen – Hybriditäten