Mobilität in der postindustriellen Gesellschaft. Referate und Diskussionsbeiträge zu Formen, Folgen und Auswirkungen gesteigerter Mobilität. Dokumentation der Ludwigsburger Gespräche vom 17./18. Okt. 1996.

Kohlhammer
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Stuttgart

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ZLB: 98/4475-4
BBR: C 26 397

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KO
SW

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Abstract

Zum Ende dieses Jahrhunderts vollzieht sich ein Wandel der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in einem Umfang und mit einer Geschwindigkeit, wie es in der Geschichte ohne Beispiel ist. Der verschäfte Wettbewerb um Standorte, Produkte und Kapital und der damit zusammenhängende Strukturwandel in Wirtschaft und Gesellschaft erzeugt Beschleunigung und erzwingt Veränderungsbereitschaft in allen Lebensbereichen. Arbeitsformen müssen neu erfunden und organisiert, Lebensstile überdacht werden. Das richtige Maß an Mobilität, physisch wie mental gesehen, wird zu einer Existenz- und Stabilitätsfrage zeitgenössischer Gesellschaften. Zu dem Thema des gesellschaftlichen Wandels "Mobilität in der postindustriellen Gesellschaft" fand das erste "Ludwigsburger Gespräch" 1996 statt, deren Beiträge dokumentiert sind. difu

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XII, 172 S.

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