Der Weg in die Arbeitslosigkeit. Berufliche und soziale Herkunft von jugendlichen Arbeitslosen.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 81/3191-1

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Darstellung von Teilergebnissen der Untersuchung über ,,Ursachen und Auswirkungen von Arbeitslosigkeit'' bezieht sich hier auf Jugendliche, für die eine Analyse der individuellen und ökonomischen Selektionsfaktoren zur Arbeitslosigkeit vorgenommen werden sollte. 52Prozent der jugendlichen Arbeitslosen vom September 1974 erwiesen sich als ,,neue'' Arbeitskräfte, nach Qualifikation drei etwa gleich große Gruppen von Jugendlichen mit Schulabschluß, Schulabbrecher und solche mit Berufsausbildung. Die anderen 48Prozent der zuvor erwerbstätigen, jetzt aber arbeitslosen Jugendlichen bestanden schon zur Hälfte aus Jugendlichen ohne Berufsausbildung. Die für alle Gruppen festgestellte Selektion nach formalen Qualifikationskriterien wirkt wie eine soziale Auslese nach dem Herkunftsmilieu. Als besondere Problemgruppe erweist sich die der Ausbildungsabbrecher, die als besonders anfällig für Arbeitslosigkeit gelten kann. lt/difu

Description

Keywords

Arbeitslosigkeit, Jugendarbeitslosigkeit, Selektion, Arbeit, Soziographie

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

In: Kutsch, Thomas u. a.: Arbeitslosigkeit I.Sozialstrukturelle Probleme.Hrsg.: Thomas Kutsch, Königstein: (1978), S. 138-188, Abb.; Tab.; Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Arbeitslosigkeit, Jugendarbeitslosigkeit, Selektion, Arbeit, Soziographie

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries

Soziale Probleme der Gegenwart; 1