Hochschulzugang und gymnasiale Oberstufe in der Bildungspolitik von 1945-1973. Zur Genese und pädagogischen Kritik der "Gymnasialen Oberstufe in der Sekundarstufe II".

Tenorth, Heinz-Elmar
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1975

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SEBI: 77/594

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Die erste Phase von 1945 bis 1955 legt sowohl die Entscheidungsgremien wie die Problemdefinitionen, Zielsetzungen und Verwirklichungsstrategien für die Gestaltung des Bildungswesens der Bundesrepublik fest.Auf dem Hintergrund einer als prinzipiell gestaltbar interpretierten Situation werden Alternativen diskutiert, die den Gesamtkontext möglicher Problemdefinitionen und Lösungsversuche schulischer und sozialer Lernprozesse umgreifen.Die zweite Phase (bis 1964) zeigt, daß das Düsseldorfer Abkommen auch im Umfeld der Rahmenplandiskussion durch die Saarbrücker Rahmenvereinbarung nicht grundlegend struktuell verändert wird, daß vielmehr neue Probleme unverändert im gegebenen Rahmen diskutiert werden.Durch die seit 1964 verstärkt wirksame politische und wissenschaftliche Diskussion tritt eine dritte Phase ein, die durch die Gründung des Bildungsrates und seine Planungen, durch politische und administrative Versuche gesamtstaatlicher Gremien und die daraus resultierenden Konsequenzen charakterisiert wird.Von einer Neuordnung des Gesamtbildungswesens kann erst dann gesprochen werden, wenn auch die im Abitur und im Hochschulzugang institutionalisierten Formen der Qualifikation erneut zur Diskussion gestellt werden.

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Bad Heilbrunn: Klinkhardt (1975), 437 S., Lit.(phil.Diss.; Würzburg 1975)

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Würzburger Arbeiten zur Erziehungswissenschaft

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