Fußgängerverkehr. Benachteiligung des Fußgängerverkehrs und Ansätze zu ihrer Beseitigung.

Schmitz, Andreas
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1989

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SEBI: 89/4857-4

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Zusammenfassung

Die Sicherheit des Fußgängerverkehrs in der Bundesrepublik Deutschland hat, besonders im Vergleich zum europäischen Ausland, erhebliche Defizite. Die Möglichkeiten und den Handlungsbedarf zeigen die zum Teil deutlich niedrigeren Zahlen der verunglückten Fußgänger in anderen europäischen Ländern. Obwohl die absolute Zahl der Fußgängerunfälle in der Bundesrepublik sich in den letzten Jahren verringert hat, dürfte das Unfallrisiko, bezogen auf die Dauer der Verkehrsbeteiligung von Fußgängern zugenommen haben. Der überwiegende Teil der Unfälle, besonders derer mit schweren Unfallfolgen, ereignet sich auf Hauptverkehrsstraßen, wobei von diesen wiederum nur ein geringer Teil durch eine hohe Konzentration von Unfällen auffällt. Insbesondere sind dies Hauptverkehrsstraßen, die durch sensible städtische Gebiete führen. Die räumliche Verteilung von Konfliktpunkten für den Fußgängerverkehr deckt sich deutlich mit den Aussagen von Unfallkarten. Maßnahmen zur Verbesserung haben so in erster Linie an diesen Straßen anzusetzen. geh/difu

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Dortmund: (1989), 82 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Serie/Report Nr.

ILS-Schriften; 25

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