Niedersächsische Raumordnungspolitik und die jüngere Entwicklung der Stadt Lingen/Ems.

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SEBI: Zs 103
IRB: Z 995
BBR: Z 206
IFL: I 1080/c

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Abstract

Zunächst werden die Rahmenbedingungen und Geschichte der niedersächsischen Raumordnungspolitik seit dem Zweiten Weltkrieg betrachtet. Nach allgemeinen Überlegungen zur Raumordnungspolitik wird die niedersächsische Raumordnungspolitik bis Mitte der 60er Jahre, von Mitte der 60er Jahre bis Mitte der 70er Jahre und seitdem nach Maßnahmenprogrammen, Landesentwicklungsplänen, Veränderungen in den Zielen und Rahmenplänen hin untersucht. Es werden die Ausweisungen der Stadt Lingen in den Landesraumordnungsprogrammen und den Aktionsprogrammen der regionalen Wirtschaftsförderung dargestellt. Es wird der Einfluss der raumordnungspolitischen Zielsetzungen und der Strategien zu ihrer Verwirklichung auf eines der präferierten Zentren am Beispiel der Stadt Lingen untersucht. Dies erscheint besonders interessant, weil die Ansichten, ob und inwieweit die Entwicklung der Stadt auf raumordnungspolitische Strategien zurückzuführen sind, auseinandergehen. (hg)

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Entwicklungsplanung, Landesplanung, Regionalpolitik, Landesplanungsprogramm, Entwicklungszentrum, Industrie, Landesraumordnungsprogramm, Regionale Wirtschaftsförderung, Politik, Raumordnung

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Neues Archiv für Niedersachsen, Göttingen 35(1986), Nr.2, S.107-135, Abb.;Tab.;Lit.;Kt.

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Entwicklungsplanung, Landesplanung, Regionalpolitik, Landesplanungsprogramm, Entwicklungszentrum, Industrie, Landesraumordnungsprogramm, Regionale Wirtschaftsförderung, Politik, Raumordnung

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