Cities and the wealth of nations. Principles of economic life.
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SEBI: 87/2219
BBR: A 9619
BBR: A 9619
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Abstract
Anhand von Beispielen aus den USA, Europa und Entwicklungsländern beschreibt die Verf. den Einfluß von Städten auf die wirtschaftliche Entwicklung in Stadtregionen und anderen Gebieten. Sie stellt die makroökonomischen Theorien in Frage, weil keine das Phänomen der Stagflation (hohe Arbeitslosigkeit bei Inflation) erklären kann. Der Ursprung wirtschaftlichen Wachstums liegt in Städten, in denen Importe durch Innovationen am Ort ersetzt werden. Komponenten des Wachstums sind der Gütermarkt, der Arbeitsmarkt, Standortverlagerungen von Unternehmen, technischer Fortschritt, die Akkumulation von Kapital. Die Verf. beschreibt, wie diese Kräfte das Umland und andere Regionen beeinflussen, wie Stadtregionen, die Importe durch eigene Entwicklungen ersetzen, entstehen, und warum ehemals innovative Städte stagnieren. Sie beschreibt die negativen Auswirkungen der Stagnation und stellt fest, daß die finanzielle Unterstützung von Problemräumen Abhängigkeit schafft, aber keine eigenständige wirtschaftliche Entwicklung hervorbringt. Handel zwischen den Städten kann Wachstum ermöglichen, wenn er einen Innovationsprozeß in Gang setzt. - Goe.
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Stadtentwicklung, Stadtökonomie, Wirtschaftsentwicklung, Regionalentwicklung, Handel, Interregional, Außenhandel, Wirtschaftspolitik
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New York/NY: Vintage Books (1985), IX, 257 S., Lit.; Reg.
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Stadtentwicklung, Stadtökonomie, Wirtschaftsentwicklung, Regionalentwicklung, Handel, Interregional, Außenhandel, Wirtschaftspolitik