Wertewandel und Personenverkehr. Auswirkungen des Wertewandels in der Gesellschaft auf das Verkehrsverhalten. Kurs I/87 5./6. Februar 1987 in Augsburg.

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1987

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SEBI: 88/3417

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Vom Wertewandel in der Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland wird seit mehr als zwei Jahrzehnten in verschiedenen Zusammenhängen gesprochen; insbesondere sind bisher betroffen die Gebiete Arbeit und Leistung, Natur und Umwelt, Technik und Fortschritt. Vom Verkehr ist in diesem Zusammenhang noch weniger die Rede gewesen, vor allem nicht in Relation zur Gesamtheit aller Verkehrssysteme. Dieses Seminar hatte sich zum Ziel gesetzt, die Beziehungen zwischen Werthaltungen und Mobilitätsverhalten darzulegen und daraus Thesen für das gegenwärtige und zukünftige Verkehrsverhalten abzuleiten. Gemeint ist der Personen-Verkehr in allen seinen Erscheinungsformen, einschließlich des nichtmotorisierten Individual-Verkehrs als derjenigen Verkehrsart, die vielfach als Stiefkind kommunaler Verkehrsplanungtätigkeit bezeichnet wird. Schon seit geraumer Zeit erfreut sich der nichtmotorisierte Verkehr sehr intensiver Befassung durch Verkehrswissenschaft und -forschung sowie durch Umweltinitiativen. geh/difu

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Bergisch Gladbach: (1987), III, 236 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Schriftenreihe der deutschen verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft. Reihe B; 100

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