National housing plan, Papua New Guinea. (Nationale Wohnungsplanung in Papua Neu Guinea.)

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BBR: Z 2443
IRB: Z 1041

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Der Artikel ist eine Zusammenfassung des Nationalen Wohnungsplans vom Oktober 1975. Er bezieht sich auf den Zeitraum von 1971 bis 1986. Obwohl Papua Neu Guinea ein Entwicklungsland ist, konnten bisher die meisten Probleme des Verstädterungsprozesses unter Führung der Wohnbaukommission (housing commission) zufriedenstellend gelöst werden. Bis 1986 ist mit einer nationalen jährlichen Wachstumsrate von 3 v. H. und einer städtischen von 8 bis 12 v. H. zu rechnen. Aufgrund bestimmter Annahmen ist mit einer jährlichen Steigerung des Wohnraumbedarfs von 20 v. H. zu rechnen. In den Städten lassen sich fünf Wohnungstypen unterscheiden, wobei 1973 zwischen 34 und 56 v. H. der städtischen Bevölkerung in Häusern wohnten, die in Selbsthilfe errichtet und durch die Wohnbaupolitik besonders gefördert wurden. Die Wohnungsdichte liegt i. a. unter 20 Wohnungen pro Hektar. Die insgesamt positiv einzuschätzende Entwicklung beruht auf einer engen Zusammenarbeit mit den Bewohnern; dem Prinzip der Selbsthilfe; der organisatorischen, technischen und finanziellen Unterstützung besonders der einkommensschwachen Schichten und dem bevorzugten Einsatz arbeitsintensiver Herstellungsmethoden.

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Wohnungsbaupolitik, Stadtentwicklungsplanung, Entwicklungsland, Selbsthilfe

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In: Ekistics, Athen (1977), 43 254, S. 12-21, Kt.; Abb.

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Wohnungsbaupolitik, Stadtentwicklungsplanung, Entwicklungsland, Selbsthilfe

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