Controlling. Ein kognitionsorientierter Ansatz.
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DE
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Kaiserslautern
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1612-3875
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ZLB: 4-2004/2630
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Abstract
Die Arbeit wählt als ihren Ausgangspunkt die kognitiven Beschränkungen realer Entscheidungsträger, und damit letztlich die Frage, wie das Controlling einen betrieblichen Entscheidungsträger befähigen kann, bei seinen intellektuellen Vorhaben effektiver zu sein, und analysiert für eine derartige Fundierung des Controllings relevante kognitionswissenschaftliche Ergebnisse. Der kognitionsorientierte Controllingansatz bedeutet eine institutionalistische Wende bei der konzeptionellen Fundierung des Controllings. Die Einbringung sekundären Wissens in organisationale Problemlösungsprozesse kann sinnvoll nur als Funktion eines institutionalisierten Controllings interpretiert werden. Die Vorstellung von Controlling als Funktion, die keiner Institutionalisierung bedarf, ist nicht mehr haltbar. Vielmehr ist davon auszugehen, dass gerade die Institutionalisierung des Controllings den Ausgangspunkt für die Frage nach einem Theoriekern des Controlling-Konzeptes bildet. Damit ist gleichzeitig die den bisherigen Ansätzen innewohnende Divergenz zwischen Funktion und Institution überwunden, was auch entsprechende Konsequenzen für die instrumentelle Perspektive hat, da nun nicht mehr zwischen Instrumenten der Funktion und der Institution differenziert werden muss. goj/difu
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II, 28 S.
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Beiträge zur Controlling-Forschung