Wohnen in Hamburg vor dem Ersten Weltkrieg.

Wischermann, Clemens
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1983

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SEBI: 84/2123

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Der Autor versteht die Studie als eine exemplarische Analyse der Entwicklung und des Wandels von Wohnen in einer Großstadt des 19. Jahrhunderts am Beispiel Hamburgs, der sich weitere Falluntersuchungen anschließen sollten. Die städtische Wohnungsversorgung im Urbanisierungsprozeß wird untersucht; Indikatoren zur Beurteilung von Auftreten und Ausmaß der Wohnungsnot werden entwickelt. Darauf aufbauend wird der Standard und soziale Disparitäten der Wohnbedingungen in der sozialen Schichtung und dem innerstädtischen Strukturwandel untersucht. In den frühen siebziger Jahren verschärften sich Wohnungsmangel und Obdachlosigkeit, was zu punktuellen Wohnungsbauförderungsmaßnahmen mit städtischer Finanzierungshilfe führte, doch erst nach der Choleraepidemie 1892 kam es zur Einbeziehung des Wohnungsbauwesens in die städtische Planungs- und Verwaltungskompetenz. Lösungsversuche konnten aber erst nach dem 1. Weltkrieg entwickelt und realisiert werden. rk/difu

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Münster: Coppenrath (1983), XVI, 487 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Münster 1981)

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Serie/Report Nr.

Studien zur Geschichte des Alltags; 2

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