Die Rekrutierungspolitik internationaler und supranationaler Organisationen.
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SEBI: 92/1481
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DI
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Abstract
Im Zuge der Ausweitung der internationalen Beziehungen hat die Zahl der internationalen Organisationen sowie der Grad der nationalen Beteiligung an internationalen Gremien stark zugenommen. Die Qualität und Effektivität dieser Organisationen hängt stark von ihrem Mitarbeiterstab ab. Daher ist es das Ziel der Untersuchung, die Rekrutierungspolitik der Organisationen sowie die Entwicklung und Wirkung dieser Politik zu analysieren. Ausgangspunkt ist eine empirische Erfassung der komplexen Rekrutierungswirklichkeit, der sich dann Erklärungsversuche und Schlußfolgerungen anschließen. Die Untersuchung zeigt, daß in der normativen Gestaltung der Anforderungen an Leistungsfähigkeit und Unabhängigkeit der internationalen Bediensteten weitgehende Übereinstimmung zwischen den einzelnen Organisationen herrscht. In der Praxis weichen die Mitgliedstaaten jedoch von dem theoretischen Konsens ab, indem sie über die von ihnen getroffene Personalauswahl gezielt auf die Arbeitsinhalte und -ergebnisse Einfluß nehmen. lil/difu
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Internationale Organisation, Rekrutierung, Internationales Recht, Dienstrecht, Personalpolitik, Öffentlicher Dienst, Verwaltungspraxis, Rechtsgeschichte, Verfassungsrecht, Verwaltung, Staat/Verwaltung, Übernational
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Speyer: (1990), XXI, 211 S., Tab.; Lit.(verwaltungswiss.Diss.; Speyer 1990)
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Internationale Organisation, Rekrutierung, Internationales Recht, Dienstrecht, Personalpolitik, Öffentlicher Dienst, Verwaltungspraxis, Rechtsgeschichte, Verfassungsrecht, Verwaltung, Staat/Verwaltung, Übernational