Umfragen bei Verkehrsunternehmen - Anwendung von Schallminderungsmaßnahmen. T. 2.
E. Schmidt
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Publisher
E. Schmidt
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DE
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Berlin
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0340-4536
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ZLB: 4-Zs 399
BBR: Z 545
BBR: Z 545
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Abstract
Bei der Neubeschaffung von Schienenfahrzeugen (Stadtbahn, U-Bahn, Straßenbahn) werden schon seit vielen Jahren auch akustische Anforderungen an die Hersteller in Lastenheften formuliert. Für eine Auswertung im Rahmen einer Befragung von 27 kommunalen Verkehrsunternehmen mit Schienenpersonennahverkehr (SPNV) konnten neun Lastenhefte verschiedener Unternehmen aus den Jahren 1997 bis 2001 herangezogen werden. In den Lastenheften wurden akustische Vorgaben für folgende Bereiche gemacht: Schallpegelabnahmeprüfungen sollen bei Lieferung auf dem Gleis des Auftraggebers erfolgen; die Dokumentation aller während der Herstellung durchgeführten Schallemissionskontrollen muss vollständige erbracht werden; tonale Anteile (herausragende Einzelfrequenzen) sollen in den Geräuschspektren nicht enthalten sein (DIN EN ISO 3095 und VDV 154); die Beschallung von Haltestellen über die Außenlautsprecher des Schienenfahrzeugs darf 80 Dezibel nicht überschreiten. In dem Beitrag werden über diese Vorgaben hinausgehende akustische Anforderungen nach Baugruppen sortiert in ihren Schwerpunkten zusammengefasst dargestellt. Dabei wird insbesondere auf Kurvengeräusche und ihre Gegenmaßnahmen eingegangen. Die Zusammenfassung der Anforderungen aus den neun ausgewerteten Lastenheften kann als Richtschnur und Vergleichsmöglichkeit für neu zu erstellende Lastenhefte hinsichtlich einzelner inhaltlicher Anforderungen an den Schallimmissionsschutz verstanden werden.
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Journal
Verkehr und Technik
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Nr. 3
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S. 95-98