Städtebauliche Dichten. Maß der baulichen Nutzung und Wohnflächenansprüche.

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IRB: Z 233
BBR: Z 351

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Abstract

Über angemessene städtische Verdichtung wird seit über einem Jahrhundert heftig diskutiert: Anlass war die Kritik an unkontrolliert entstandenen Ballungen im Zusammenhang mit der Industrialisierung seit Mitte des 19. Jh. In der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es geregelter: seit 1962 sind Dichtevorstellungen nicht mehr kontroversen Konzeptionen überlassen, sondern im Städtebaurecht bzw. der Baunutzungsverordnung normiert. Im Verlauf der vergangenen 20 Jahre blieb dieses Regelwerk allerdings nicht statisch, vielmehr wurde die Baunutzungsverordnung zweimal novelliert, allerdings nur einmal was das zulässige Maß der baulichen Nutzung betrifft. Mittlerweile ist aber zu bezweifeln, ob die seitherigen Novellierungen ausreichten, was im folgenden anhand der Dichtewerte für die Wohngebiete begründet wird. -y-

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Stadtplanung/Städtebau, Flächennutzungsplanung, Dichte, Baunutzungsverordnung, Wohngebiet, Grundflächenzahl, Geschossflächenzahl

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Deutsche Bauzeitschrift, Gütersloh 34(1984)Nr.2, S.207-208, Abb., Tab., Lit.

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Stadtplanung/Städtebau, Flächennutzungsplanung, Dichte, Baunutzungsverordnung, Wohngebiet, Grundflächenzahl, Geschossflächenzahl

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