Beurteilungskiterien für Materialien zur Verfüllung ehemaliger Tagebaue.
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DE
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0028-1034
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IRB: Z 632
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Abstract
Bisher wurden in Tagebauen abgelagert: Baurestmassen, Waschberge, Abraum, Schlacken, Baggergut, Haus- und Sperrmüll, Gewerke- und Baustellenabfälle, Klärschlamm. Verwertungsprüfung muß klären, ob das Material ohne Behandlung eingesetzt werden kann oder ob eine Behandlung vor der Wiederverwertung erforderlich ist, wobei schadstoffhaltige Reststoffe auf eine Deponie kommen bzw. ob das Material auf einer Deponie abgelagert werden muß. Erste Beurteilungskriterien für das Verfüllmaterial lassen sich aus dem Wasserhaushaltsgesetz ableiten, das reicht jedoch nicht aus. In den meisten Fällen wird das Gefährdungspotential abgeschätzt und danach gestützt auf Grenz-, Richt- und Orientierungswerte dessen Bewertung durchgeführt. Abschätzung des Gefährdungspotentials entsprechend Stoffpotential des Verfüllmaterials, mobilem Stoffpotential und Geopotential des Tagebaues. Untersuchungsmethoden. Bewertung muß klären, ob das Gefährdungspotential des Rekultivierungsmaterials unbedenklich, tolerierbar oder nicht tolerierbar ist. (eg)
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Die Naturstein-Industrie
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Nr.5
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S.29,31,32,34,36,37