Kleinräumig gegliederte Lärmdaten.

Martin, -
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1991

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SEBI: Zs 383-1990

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Zusammenfassung

In Stuttgart erfolgte eine flächendeckende Messung des Straßenverkehrslärms als bedeutendster Lärmart in den Jahren 1979 bis 1982. Als Ergebnis entstand u.a. die "Verkehrslärmkarte Tag und Nacht" im Maßstab 1:15000 mit einer Differenzierung nach zehn Dezibelstufen, die vom Amt für Umweltschutz vorgelegt worden ist. Das Stattistische Amt hat diese Daten nunmehr baublockseitenscharf dem System der kleinräumigen Gliederung zugeordnet. Damit besteht die Möglichkeit der Zuordnung dieser Daten zu anderen Dateien (z.B. aus den Bereichen Bevölkerung, Wohnen und Gebäude), um neben dem Ausmaß des Verkehrslärms auch den Umfang der Betroffenheit der Bevölkerung sichtbar zu machen.Danach sind tagsüber 70% der Stuttgarter Einwohner einer Lärmbelastung von 60 und mehr dB (A) ausgesetzt, während der "zulässige" Rahmen bei 45 bis 60 dB (A) liegt. bre/difu

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In: Jahresbericht 1990.Hrsg.: Verband Deutscher Städtestatistiker, Nürnberg, Stuttgart:(1991), S.219-225

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